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Matthias Reuter– Spottwichteln weihnachtliches Musikkabarett und Jahresrückblick
Dez 10 um 20:00 – 23:00

Am 10.12. ist Matthias Reuter mal wieder zu Gast bei Friedrich Hackstein im London Pub – mit Klavier, Text und Gitarre. Und es wird weihnachtlich, dreht sich aber auch ums Jahr 2022. Denn der Dezember ist ja der Rudolph unter den Monaten: entweder man stößt aufs alte Jahr an, aufs Neue oder auf Weihnachten: eine rote Nase hat man in jedem Fall. Dafür sollte man sich aber im Dezember auch die Zeit nehmen. Und so kümmert sich Matthias Reuter um satirische Weihnachtslyrik und Lieder und blickt gleichzeitig auf die Ereignisse des Jahres zurück. Alles an einem Abend. Mit Kabarett, Klavier und Geschenkpapier. Denn Spott sollte man schön verpacken. Sonst ist er bloß Gemecker. Da gilt die gute alte Schrottwichtel-Regel: wenn Du etwas loswerden willst, dann mach lieber eine goldene Schleife drum. Darum verteilt Reuter selbstgemachte Spottwichtelgeschenke an alle, die sich darüber freuen. Und an die anderen auch. Ist ja Weihnachten. Und es gibt nichts Schöneres als etwas geschenkt zu bekommen.
Außer vielleicht, wenn man für den Umtausch den Kassenbon wiederfindet.

Matthias Reuter ist Autor und Musikkabarettist aus dem Ruhrgebiet. Er kann seit 2010 davon leben (sagt das Finanzamt). Bis 2070 muss er davon leben (sagt sein Rentenbescheid) Für seine Auftritte hat Reuter einige Kabarettpreise bekommen, zuletzt den Dresdner Satirepreis 2019, aber auch den Jurypreis von „Tegtmeiers Erben“ im Jahr 2011. Die CDs zu seinen Programmen sind im Kölner WortArt-Verlag erschienen. Das Kurzgeschichtenbuch „Rentnerfischen im Hallenbad“ erschien 2019 im Berliner Satyr-Verlag.
Pressezitate:
Am Klavier läuft Reuter zur Hochform auf. Romantisch, poppig, jazzig, rockig und fingerfertig bringt er den Steinway in Rage mit seinem NRW-Abi-Blues oder dem in Ruhrpott-Russisch gebellten Song, der ungeahnte Einblicke in eine Weltverschwörung russischer Hacker eröffnet, deren anonymes Haupt “die Doris” im Callcenter von O2 ist. (…) Lieber Humor und eine große Klappe, als einen Kleinen Waffenschein. Ja, warum nicht? (Badische Zeitung, 30.01.2020, Dorothee Philipp)
Erfrischend, sympathisch und äußerst unterhaltsam fühlte Matthias Reuter beim Kabarettabend im Kulturhaus Oberwesel mit beeindruckender Wort- und Klavierakrobatik den Dingen auf den Zahn. Die Bandbreite seines Best-of-Programms spannte der Oberhausener Künstler über Politik, Alltag sowie zwischenmenschliche Befind- und Befremdlichkeiten. Ein Abend, der ganz im Zeichen der hohen Kunst der Kleinkunst stand. Rhein-Zeitung, 21.07.2021
„Wer Roski mag, wird Reuter lieben.“ (Bonner Generalanzeiger, März 2016)

Dez
16
Fr
„Reusch rettet 2022“
Dez 16 um 20:00 – 23:00

Die vielen Besucher verlangten nach mehr. („baden online“) 

 Der Gaspreis steigt. Das Risiko steigt. Die Stimmung steigt. Nicht. 

Voll doof. 

Einer hilft.

„Reusch rettet 2022“

Überall ungelöste Probleme!

Was wird aus der Ukraine? Wieso erwischt es immer die Falschen – aber die richtig? Warum sind Viren so unfassbar klein?

Und warum gibt nicht wenigstens zum Ausgleich die Klimakatastrophe auf?

So viele Fragen.

Aber auch einige Antworten:

Ja. Das Corona-Virus ist besiegt!(bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest in welchem Land)

Ja. Christian Lindner wird Kanzler! (bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest in welchem Universum)

Ja. Reusch rettet die Welt! (Einen Redaktionsschluss kennt er nicht!)

Stefan Reusch hat für seine Mission ein fast zweistündiges virenfreies Schutzprogramm entwickelt. Titel: „Reusch rettet 2022“

Mit sanftem Lächeln und großer Geistesanwesenheit putzt der SWR3 –Wochenrückblicker darin alles runter. Das ist nicht wenig. Und wird bei ihm zu viel Spaß.

Oder wie die Presse es formuliert:

 „Ein Meisterwerk an sprachlichem Timing!“ (Trierischer Volksfreund)

„ Reuschs Solo ist eine satirische Schlachtplatte aus dem Feinkostladen: bissig, klug und vollgepackt mit Ironie und Sarkasmus“ (Bergsträsser Anzeiger)

„Schlag auf Schlag… Das Publikum feierte Stefan Reusch lautstark.“ (Badisches Tagblatt)

„Das ist große Kleinkunst!“ (Rheinpfalz)