Mrz
30
Do
„Eigentlich bin ich ja Tänzer“ – Kabarett von und mit Daniel Helfrich
Mrz 30 um 20:00 – 23:00

Helfrich„Eigentlich bin ich ja Tänzer“ – Kabarett von und mit Daniel Helfrich
Skurril, geistreich und auch etwas morbid zeigt uns Klavierkabarettist Daniel Helfrich in seinem neuen Programm, dass das ganze Leben ein einziges Tänzeln zwischen Fettnäpfchen und großem Auftritt, zwischen Taktgefühl und Taktlosigkeit, zwischen anmutigem Ballett und wildem Breakdance ist. Daniel Helfrich begibt sich mit mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten in Pirouetten und Promenaden von Slow Fox bis Quickstep auf das glatte Parkett des Alltags, um spätestens nach einem Pas-de-deux mit Primaballerdiva Helene Fischer zu dem Schluss zu kommen, dass immer noch der Mann führt. Eigentlich. Und eigentlich ist er ja Tänzer. Verpassen Sie also nicht, wenn Daniel Helfrich Sie in vielfältigen Musikstilen rumbarmherzig mit seiner eigenen Sicht auf die Klassiker der Tanzfilme konfrontiert, mit Ihnen über das Parkett fegt und Ihnen die Grenzen des jeweiligen Tanzbereiches aufzeigt. Also: Gogo in ein Programm, bei dem sich inhaltlich auch das Fernsehballett noch eine Scheibe abschneiden kann.

Apr
7
Fr
Wein-Musik-Lyrik
Apr 7 um 20:00 – 23:00

Ableser2Er ist wieder im London Pub, und diesmal nicht alleine

Freitag. 7. April, 20:00 Uhr, Eintritt 18 €
Wein-Musik-Lyrik Weine von verschiedenen Winzern werden vorgestellt.

„Wird spät heute Abend“ – Tour
mit Stefan Reusch und Ismael Fischmord,

Charmant und beschwingt kommen sie daher. Und wenn sie da sind, wird es meistens spät.
Gut aufgestellt ziehen sie gnadenlos ihr Programm durch, eine Mischung aus Literatur und Kabarett. Blödsinn, Unsinn, aber auch das Verbreiten guter Laune wurden den Ablesern schon nachgesagt. Mit Comedy, Songs und absurden Geschichten kitzeln sie Intellekt und Zwerchfell gleichermaßen. Und jetzt das noch: die Ableser sind musikalisch!
Passend zum Thema Wein-Musik-Lyrik
Stefan, passiv (hört) und Ismael aktiv (spielt). Stefans Musikgeschmack war schon veraltet,
als er ihn bekam. Dafür ist er jetzt wieder aktuell: Rock aus den 70ern. Ismael findet auch moderne Sachen gut (80er), bringt Musik mit aus seiner Zeit als Schlagzeuger in diversen Bands:
Er war Pub-Rocker, Cover-Band-Mitglied und NewWaver – So go for it!
Unglaubliches (ein zur Zucht bestimmter Wallach wird Weltmeister im Wettsaufen!) steht neben Informativem (Wie hieß der Jugendclub, in dem Mette-Marit ihre Mädchenjahre totschlug?). Die religiöse Problematik (Badehosenpflicht für Muslime) wird ebenso wenig ausgeklammert wie die Rettung des Planeten (z.B. vor den Niederländern). Empathieweltmeister, Rufbusfahrer und Baumbestauner gehören gleichfalls zur wunderbaren Welt des merkwürdigen Teams.
„Die Ableser“, das sind die Kölner Ismael Fischmord und Stefan Reusch. Während sich Fischmord vor allem als Autor zahlreicher Erzählbände einen Namen gemacht hat (nämlich “Fischmord“), treibt Reusch seine Späße im Radio (SWR 3 „Reuschs rigoroser Rückblick“ und WDR) oder rettet als Kabarettist die Welt. Vielleicht bringt das schwerstbegabte Duo auch noch einen Überraschungsgast mit … (bisher u.a. Richard David Precht, Fritz Eckenga, Dagmar Schönleber) Die Wahl fiel diesmal auf Volker Möcking, Ostwestfale aber SWR-Lyrikpreisträger.
Wie er diesen Spagat bewältigt – man wird hören und sehen !

Pressestimmen zu den Ablesern:
„…Ob Geschichte, Reim, Gesangseinlage oder Theaterstück – rund zwei Stunden lang lieferten die Kabarettisten Pointen Schlag auf Schlag… „( Mannheimer Morgen )
„Die Gäste verschiedensten Alters amüsierten sich königlich über die „abgelesenen“ Texte … mit unerschöpflichem Wortwitz: Wortspielereien und Neuschöpfungen wurden unnachahmlich spröde auf einem Ledersofa sitzend vorgetragen.“ (Kölnische Rundschau)
„…legten die Komiker die Messlatte für das Niveau ihrer Späße sehr hoch und boten mit ihrer einzigartigen Mischung aus Literatur und Kabarett einen unvergesslich amüsanten Abend.“ Lampertheimer Zeitung, 0)
„Erfrischend respektlos, morbide und politisch inkorrekt“ (Martin D. Zimmermann in: „der blaue reiter“. Journal für Philosophie, Nr.27, 2009)

Apr
27
Do
„Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung“ – Kabarett von und mit Barbara Weinzierl
Apr 27 um 20:00 – 23:00

dsc_0173-1„Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung“ – Kabarett von und mit Barbara Weinzierl
Die Schauspielerin, Kabarettistin und Autorin Barbara Weinzierl geht in ihrem Programm vielen Fragen nach: Unter anderem: Gab es vor Facebook schon Freunde? Ist veganes Leben moralisch vertretbar? Ist Anti Aging noch zeitgemäß oder soll ich mir lieber eine Tarnkappe wachsen lassen? Soll ich mein Geld horten oder im Cashflow wegfließen lassen? Kann man mit Fengshui oder lieber mit G`stanzln singen zur Erleuchtung gelangen? Was geschieht, wenn Wissenschaftler ein Medikament erfinden, ihnen aber keine passende Krankheit dazu einfällt? Wenn ich so alt bin, wie ich mich fühle, warum darf ich dann keinen Kinderteller Pinocchio bestellen? Ist ein SUV ein Fahrzeug in dem das Einparken eine sportliche Disziplin ist? Ist österreichische Politik lustiger als deutsche?
Barbara Weinzierl ist Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin. Sie lebt in München und tourt mit ihren Programmen seit 2009 durch den Deutschsprachigen Raum. Sie wurde 2016 mit dem Künstlerkreiskaleidoskop- Preis ausgezeichnet.

Mai
7
So
Ein Tag für die Literatur in Hessen, Literatur & Musik im London Pub
Mai 7 um 15:00 – 23:00

Ein Tag für die Literatur in Hessen, Literatur & Musik im London Pub

Der Schauspieler, Gerhard Piske, und Manfred Klenk lesen Robert Gernhardt;226
Michael Tschirner liest Mundartgedichte und Geschichten aus Lampertheim;
Roads to Rome, junge Rockband aus Lampertheim, spielen akustisch eigene Lieder;
DJ Hans Materna spielt Musik hessischer Liedermacher
und als Gast Paul (Friedrich Hackstein), das Kneipenurgestein aussem Ruhrpott,
erzählt über seine Erfahrungen als Ruhrpottler in Hessen.
Mit Unterstützung von Cultur Communal, LampertheimWEB